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ilute
in der Presse
Der
folgende Artikel von Franz Lerchenmüller erschien bereits
in "Sonntag aktuell", im "Tagesspiegel Berlin"
und in der "Frankfurter Rundschau".
Herzlichen Dank an den Autor für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung auf dieser Webseite.
"Memel
blue" am Nemunas
Klein Litauen - Einmal rund ums Kurische Haff
von Franz Lerchenmüller
"Ich
habe viele weinen sehen", sagt Albis, und schaltet einen Gang
zurück, weil die Straße zwischen Venté und Minja doch stark
an ein Waschbrett erinnert.
"Wenn Sie auf den Stufen des Hauses standen, in dem sie geboren
wurden, hat sich oft ihr größter Traum erfüllt."
Und
wenn man nun kein Heimwehtourist ist?
Nicht in jedem Lokal nach der unvergleichlichen Sauerampfersuppe
von einst fragt, sich beim Krachen des Eises im Nemunas, den
man damals Memel nannte, in unbeschwerte Kindheiten zurückträumt,
und kein persönliches Schicksal damit verbindet, dass Heydekrug
jetzt und für immer Siluté heißt?
Was sucht man dann in dieser Region rund ums Kurische Haff:
Auf der Neringa, der Kurischen Nehrung, in Klaipeda, dem ehemaligen
Memel, und in Klein Litauen, das einst das Memelland war?
Ganz einfach: Man betrachtet das Drama "Vetreibung" als abgeschlossene
historische Lektion in Sachen "Schuldenbezahlen", hält Augen
und Ohren auf und entdeckt ein Land voller Widersprüche und
Ungleichzeitigkeiten.
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Doch
dazu bedarf es, schon aus sprachlichen Gründen, eines Pfadfinders.
Eines Manns wie Albis etwa, gutgenährter, redefreudiger
Mitdreißiger, Verwalter einer Sporthalle, der an freien
Tagen gern Touristen in seinem blauen Peugeot durch das
Land kutschiert. Und mit seiner Meinung über die Zeitläufte
nicht hinterm Berg hält: "Diese Hallen mit den zerfallenen
Dächern - das war die Kolchose von Prièkule, aufgelöst nach
der Unabhängigkeit. In jedem zweiten Dorf findest du solche
Ruinen. Jeder bekam drei Hektar Grund - aber davon kann
niemand leben. Vor allem nicht, wenn billige Zwiebeln und
Kartoffeln aus der EU den Markt überschwemmen."
Versteppte Wiesen, hellbraune Äcker, ein weites, flaches
Land mit eingestreuten Häuserflecken - das ist Klein Litauen,
jener 30 bis 40 Kilometer breite Flecken an der Westküste
Litauens, der vom Nemunas im Süden etwa 50 Kilometer hoch
bis zum Dörfchen Nemirseta reicht.
Kurz vor Siluté stehen flache Baracken neben der Straße,
eine nach der anderen. "Aus der Sowjetzeit. Die heiligen
Hallen der Autobesitzer von Siluté". Dort verwahrten sie
abends ihr Kostbarstes. Und gingen die fünf Kilometer zu
Fuss nachhause. Man macht keinen Urlaub in Siluté. Man kommt
allenfalls vorbei, hält an, bummelt ein wenig. An der Straße
die Kirche, ein paar Geschäfte, ein Handel mit deutschen
Gebrauchtmöbeln. Das Heimatmuseum, im Haus eines Pferdehändlers,
wird zur Zeit umgebaut. Aalspieße, Torfspaten, Dreschflegel
stapeln sich im Hintergebäude, der ganze Werkzeugkasten
klein-litauischen Lebenserwerbs. In einer Ecke im Schuppen
dämmert ein großer Leninkopf vor sich hin. Und die beiden
anderen gipsernen Helden aus noch nicht allzu ferner Vergangenheit?
Die kenne niemand mehr, versichert Brigita Dulkies vom Museum
im Brustton der Überzeugung. Lieber führt sie eine andere,
ganz neue Statue gleich am Ortseingang vor: Egon Scheu,
Gutsbesitzer Ende des 19. Jahrhunderts und "Siluty Miesto
Mecenatas" hat am 14. 12. 2001 ein eigenes Denkmal bekommen,
gestiftet vom Rotary Club und anderen Sponsoren, Gönnern,
Mäzenen. Sein Gutshaus dahinter wird zum Touristen- ud Kulturzentrum
umgebaut. Sein Nachkomme, wohnhaft in Deutschland, will
angeblich damit nichts zu tun haben, weil die Stadt eine
Straße nach seinem Ahnen benannte - und ihn dabei einfach
umtaufte: "Hugo Scheujas". Angeblich.
Brigita Dulkies, klein, rotblond, ein wenig nervös, verrät
noch schnell, dass die Sängerin Alexandra, richtig: "Sehnsucht"-Alexandra
in Siluté geboren wurde, ebenso Hermann Sudermann, der Dichter,
im nahen Macikai, und erzählt schließlich eine dieser schlimmen
Fluchtgeschichten, von der deutschen Mutter, die ihre fünf
Kinder so manche Nacht in die Wälder schleppte, um der Deportation
nach Sibirien zu entgehen - es ist ihre eigene Geschichte,
später hat sie sich arrangiert, vergessen nie.
Klein Litauen - das ist das Land der alten Leute. Wer jung
ist und überleben und leben will, geht nach Klaipeda oder
in die Hauptstadt Vilnius. Klaipeda, das in diesem Jahr
750. Geburtstag feiert, zieht sich wie ein Band 24 Kilometer
die Küste entlang. Das eigentliche Zentrum aber, konzentriert
um den Fluss Dané, ist sehr überschaubar. Ein paar Fachwerkbauten,
die Statue des Ännchen von Tharau auf dem Theaterplatz,
diverse Museen, eine neogotische Post, ein Windjammer auf
dem Fluss - das touristische Inventar ist schnell abgehandelt.
Einen Schönheitspreis wird die Stadt so bald nicht gewinnen,
die Granaten der Roten Armee haben gegen Ende des 2. Weltkriegs
zuviel Substanz in Trümmer gelegt. Kein "Zauber" also, der
sich nach einigen Tagen erschließen würde. Aber ein Gesicht,
das Konturen bekommt: Kantig, rauh, verschlossen. Aber nicht
unsympathisch.

Am Hafen, Drehscheibe für den Güterumschlag von Westeuropa
nach Osten, ragen die Kräne hoch wie Gottesanbeterinnen
in Reihe. In der Hauptstraße haben sich elegante Schuhläden
breitgemacht, Banken öffnen, noch etwas weniger protzig
als im Westen, und nachts spiegeln sich im Fluss die Laternen
- es werde Licht werden, hatte der neue Bürgermeister versprochen.
Im Kino läuft Schwarzenegger, blitzende Audis und BMWs piepsen
ihren Besitzern auf Knopfdruck freudig entgegen, und das
Fernsehen im "Boogie Woogie" bewirbt die neue CD von "Modern
Talking". Den Ärmsten bleibt nichts erspart. Aber - und
das ist Fortschritt: Alle essen, niemand sieht hin.
Und doch ist da dieser Bruch: All die Versatzstücke westlichen
Konsums sind da. Aber Autos, Mode, Uhren wirken fremd -
weil die Fassaden nicht Schritt halten. Man spürt, dass
die Häuser und die weiten Plätze zu einem anderen Zweck
erbaut wurde, als Waren verführerisch zu präsentieren. Der
Kapitalismus hat sich in der Stadt eingenistet. Sie ist
nicht organisch mit ihm gewachsen.
Die Frauen auf dem Markt halten dicke Büschel Bärlauch und
Dill bereit, es gibt Ananas, Obstbaumschösslinge und gegrillte
Hähnchen, "Gutes vom Petersberg" prangt noch auf dem Wagen.
Ein narbiger Rentner, der verrostetes Werkzeug feilbietet,
stellt eine Partie Schach auf, sein Gegner vom Stand mit
dem Angelzubehör gibt zwei Flaschen Bier aus. Und die Dame
mit den gewaltigen fleischfarbenen BHs im Angebot säbelt
morgens um zehn die ersten Cepelinai klein, mächtige Kartoffelknödel,
die mit Hack gefüllt und mit in Fett schwimmenden Zwiebeln
übergossen sind.
Plumpes Landessen, von dem die langbeinigen Blondinen mit
den gürtelbreiten Minis und die kaugummikauenden, kurzgeschorenen,
sonnenbrillenbewehrten Herrn der Sicherheitsfirmen "Argus"
nichts mehr halten. Sie ziehen Carpaccio und Pfeffersteaks
vor, essen gehen im "Skandalas" oder im "Silksnosparnio
Lizdas", dem "Fledermausnest" ist eines der beliebtesten
Hobbys der Leute mit Geld. Sie kaufen auch nicht auf dem
Markt ein. Sondern fahren hinaus in den neuen "Hyper maxima"
Supermarkt. Die Frischetheken mit einer Unzahl von Salaten,
Cocnacs zum Preis von umgerechnet hundert Euro, aber auch
Wodka im Joghurtbecher und ein neuer Schimmelkäse, der,
erstaunlich genug, "Memel blue" heißt - auch nach westlichen
Standards bleiben wenig Wünsche offen. 25 Kassen sind von
acht bis 24 Uhr geöffnet, 13 Stunden am Tag arbeiten die
Frauen dahinter, und also wird klar, was es in Litauen im
Überfluss gibt: Menschen. Arbeitskräfte. Ausbeutung. Kassiererin
Nr. 17 bittet mit vor Erschöpfung brüchiger Stimme, nachhause
gehen zu können. Keine Chance, erwidert ihr Gegenüber, die
Gegensprechanlage.
Doch Klaipeda ist jetzt eine Welt weit entfernt. Da, wo
der Nemunas sich trennt und mit seinen Armen Atmata und
Skyrvyté das Land in die Zange nimmt, liegt Rusné. "Vergangene
Woche war die Straße noch gesperrt - Überschwemmung, wie
in jedem Frühjahr", sagt Albis. Gras in den Büschen markiert
den Höchststand des Wassers. Die Strommasten auf den Feldern
haben Stelzen aus Beton als Schutz gegen den Eisgang, blauer
Himmel spiegelt sich in den weiten Wasserflächen, Scharen
von Gänsen tummeln sich darauf, und dann, aber hallo, ziehen
auch noch zehn, zwölf wilde Schwäne vom Memelstrand über
den Himmel - gibt es überhaupt zahme?
"Da liegt nun vor ihr der breite Athmatha-Strom, breit wie
die Memel selber, von der er ein Arm ist, und das hübsche
kleine Windchen macht auf dem Wasser ein Reibeisen", hatte
Hermann Sudermann in seiner "Reise nach Tilsit" geschrieben.
Und wie es der Zufall will - es passt auch heute. Viel Kopfsteinpflaster,
mitten im Dorf eine teilrenovierte Kirche und ein paar in
Ehren ergraute Holzhäuser, deren einstige Schönheit noch
zu erahnen ist. Kahl wirkt der Ort jetzt ohne Grün, Misthaufen
und Gerümpel verwildern die Höfe, und mittendrin erhebt
sich übergroß der Neubau eines Internats für Kinder aus
der Region, die wegen der Überschwemmungen zu oft die Schule
versäumen. Der junge Arvidas verkauft geräucherte Brachsen,
drei Litas das Stück, knapp ein Euro, auf dem Friedhof sind
die paar noch übriggebliebenen Gräber von Deutschen mit
rostigen Eisengittern gesäumt, die neuen der Litauer haben
Grabsteine, in die Bilder der Verstorbenen geätzt wurden.
Und nahebei hat Kazimieras Banys ein altes Fischerhaus zum
Museum ausgebaut: Noch mehr Reusen, Butterfässer, Eisäxte.
Und noch eine dieser tragischen Geschichten eines alten
Mannes über Sibirien - die freilich alle erst 1945 beginnen.
Gleich dahinter erstreckt sich das Nemunas-Delta, eine wilde
Sumpf- und Moorlandschaft mit einem Lagunensee, durchzogen
von einem Netz aus Wasseradern und Schilfgürteln. Immer
weiter schiebt sich das Land ins Haff vor, der Leuchtturm,
der vor 126 Jahren am Wasser erbaut wurde, steht heute drei
Kilometer im Inneren. Ganz sicher ist es im Sommer wunderschön,
sich im Boot unter den Kopfweiden dahintreiben zu lassen
und Ausschau zu halten nach Kranichen, Kampfläufern, dem
Wachtelkönig. Oder von einem der drei Aussichtstürme das
ganze Delta zu überblicken. Jetzt aber besteht keine Chance,
hinauszugelangen: Die Pisten werden unterbrochen von überfluteten
Wannen, von denen nie sicher ist, wie tief sie sind.
Über das Nemunas-Delta führt die Arktisch-Mitteleuropäisch-Ostafrikanische
Zugvogelroute, und eine solche Chance lassen sich Ornithologen
nicht entgehen. 1929 wurde in Venté, direkt am Haff, eine
Vogelwarte gegründet. Die großen Träger, an denen die Netze
befestigt werden, ragen hoch wie Flutlichtmasten. 91 000
Vögel haben die drei Mitarbeiter im vergangenen Jahr beringt,
ein neuer Rekord, sagt Povilas Jazerskas, Direktor seit
1974 und jetzt, mit 77 Jahren, knapp vor dem Ruhstand. Klein,
rotnasig, in schwarzer Traininghose, rotem Pullover und
unbestimmbarer Soldatenmütze legt er zwischen den Glaskästen
mit ausgestopften Möwen, Goldammern und Fischadlern seinen
Auftritt hin - anders kann man es nicht sagen.
Der alte Mann predigt, poltert, flüstert, schmeichelt und
schimpft in einem faszinierend gebrochenen Deutsch. Er handelt
in drei Minuten die Mysterien des Zugvogelwesens ab, lockt
wie ein Uhu, girrt wie eine Taube und löst auch noch die
letzten ornithologischen Rätsel: "Warum wir haben soviele
Störche in Litauen? - Essen wir keine Frösche" - ersteres
trifft freilich erst für die Zeit nach der Unabhängigkeit
zu. Während der intensiven Bewirtschaftung des Landes zur
Sowjetzeit war ihre Zahl drastisch zurückgegangen.
Vom Leuchtturm geht der Blick direkt aufs Haff. 38 Kilometer
südwestlich liegt die andere, noch berühmtere Vogelwarte,
die in Rybcij, einst Rossitten. Weitere 80 Kilometer - und
man ist in Kaliningrad. Und dort drüben überm Haff im Dunst
- das ist die Nehrung, viel besungen, viel gemalt, viel
besucht.
Was hat die Kurische Nehrung, was andere Sandstreifen nicht
haben? Klar, sie ist länger: 52 Kilometer auf litauischem,
46 auf russischem Gebiet, eine Sandnadel vor der Küste,
die die dreieckige Brackwasserlagune des Kurischen Haffs
einschließt. Sie hat das heftig umschwärmte Sommerhaus des
Thomas Mann, hat den Hexenberg in Juodkranté, auf dem Bildhauer
jeder Coleur ihre Gespenster-Alpträume in Holz schlagen
durften, hat eine Kolonie von Kormoranen die einen Baum
nach dem andern weiß und zugrunde kacken.
Alle wollen auf die Nehrung. Sowie die Sonne scheint, ist
die Fähre von Klaipeda nach Smiltyné brechend voll. Drüben
warten Aqarium und Delphinarium, Angler wollen am Haff sich
selbst und die Zeit vergessen und der Bus transportiert
die Besucher durch - langweilige - Kiefern- und Birkenwälder
nach Süden. Von den 240 Wildschweinen, den 30 Elchen und
den zwei Biberfamilien, die sich neuerdings an den Bäumen
dauerhaft verewigen, kriegen sie nur selten etwas zu Gesicht.
In Nida und Juodkranté sind die Häuser tiefblau gestrichen,
ihre weißen Traufen geschnitzt wie geklöppelte Borten und
die Apartementblocks einigermaßen im Hintergrund versteckt.
Eine putzige, nicht allzu aufregende Touristenkulisse -
das ist die Nehrung.
Wären da nicht die Dünen. Kennt man eine, kennt man alle?
Die nicht. Höher und weiter sind sie südlich von Nida, "Große
Düne", nix dahinter als auch wieder nur Sand und dann Russland
- das ist die "Litauische Sahara". Vom Haff aus steigen
sie schräg hoch wie die Wände glattgemauerter Pyramiden,
Weidekätzchen blühen oben in den Niederungen, und es ist
kein Wunder, dass der Spaziergänger inmitten der hügeligen
Wüste plötzlich auf ein treu - oder untreu - sich liebend
Paar stößt. Es ist einfach zu schön hier. Und zu einsam.
Vor allem aber hat die Nehrung einen berühmten Namen. Deshalb
kommen pro Sommer eine halbe Million Besucher, deshalb werden
alle Staatsgäste Litauens für einen Abstecher hierhergebracht,
deshalb fließt relativ viel Geld aus Vilnius auf die Halbinsel.
Die Nehrung ist reich, die nagelneuen sterilen Uferpromenaden
in Nida und Juodkranté zerstreuen die letzten Zweifel.
Davon können die drüben nur träumen. In Klein Litauen ist
das Leben hart. Die Arbeit mit dem Pferdegespann, hinter
dem ein alter Mann fluchend und schwitzend den Pflug in
den Boden treibt, ist keine Folklore. Sondern reine Schinderei.
Glücklich, wer noch einen alten Belorus-Traktor sein eigen
nennt. "1000 Litas sind jetzt offiziell als Mindestlohn
festgesetzt", schimpft Albis. "Zeig mir mal, wer hier draußen
auf tausend Litas kommt." Es geht ums Überleben - und vielleicht
reicht es noch für eine Flasche Degtine, litauischen Wodka.
Das ist zu wenig, meinen viele, kein Leben: Und also hielt
Litauen auch im vergangenen Jahr den traurigen Rekord, weltweit
das Land mit der höchsten Selbstmordrate zu sein. Vor Russland,
Estland und Lettland.
Als in Klaipeda vor drei, vier Jahren die erste McDonalds-Filiale
eröffnete, büxten Kinder in Siluté aus, um bei der Eröffnung
dabei zu sein. McDonalds! Es gibt wahrlich genug andere
Gründe, davonzulaufen. Und trotzdem ist dies ein Plädoyer
für einen Besuch. Dieses Land ist zugleich schwierig, schön,
heruntergekommen und im Aufbruch. Es bleibt: Eine Herausforderung.
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