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25.06.-06.07.2009: Rundreise durch
Litauen - Lettland- Estland organisiert durch oneworldtours.
Am 29.06.2009 Besuch der Suppenküche der Diakonie "Sandora"
inkl. Spende pro Teilnehmer.
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Möchten Sie Šilute einmal
besuchen und mit eigenen Augen sehen?
Das Diakonische Werk Sandora in Heydekrug (Šilute) bietet
3 Gästezimmer (DZ mit WC und Dusche)an.
15,- Euro pro Tag und Person incl. Frühstück.
Adresse:
Lietuvininku 21
LT - 5730 Šilute, Litauen
Tel: 00370-441-75095
Fax: 00370-441-75095
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Kirchturm
der evangelischen Kirche in Šilute
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Tor
der evangelischen Kirche
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Alter Markt
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Hauptstrasse
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Haus ins Šilute
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Haus ins Šilute
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Als ich mit Birken
und Bernsteintieren befreundet war
mit Spatzen auf den Schultern durch zugige Wälder lief
als ich mit Birken und Bernsteintieren verwandt war
der Umwelt als ein noch kleines Mädchen erschien
begegnete ich in Šilute bereits täglich etwas Ewigem
von
Aldona Gustas aus:
Luftkäfige. Eine litauische Kindheit.
Berlin: Edition Mariannenpresse 1980.
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Büste
des Schriftstellers Hermann Sudermann
geb. 30.09.1857 in Matzicken Krs. Heydekrug,
gest. 21.11.1921 in Berlin
Der Sohn eines armen Bierbrauers finanzierte das Studium
der Philologie und Geschichte in Königsberg (ab 1875) und
Berlin (ab 1877) als Hauslehrer. 1882 wurde er Chefredaktuer
beim »Deutschen Reichsblatt«.
Ab 1883 arbeitete er als freier Mitarbeiter für den »Reichsfreund«.
Seit 1897 lebte er in dem später von ihm gekauften Schloß
Blankensee in der Mark Brandenburg. Seit der Erstaufführung
von »Die Ehre« (1889) bis etwa zur Jahrhundertwende galt er
neben Gerhart Hauptmann als führender Dramatiker des deutschen
Naturalismus.
Werke u.a.:
1886 Im Zwielicht (Erzählungen)
1887 Frau Sorge (Autobiographischer Roman)
1889 Die Ehre (Drama)
1891 Sodoms Ende (Künstlerdrama)
1893 Heimat (Drama)
1898 Johannes (Tragödie)
1899 Die drei Reiherfedern
1911 Der Bettler von Syrakus (Versdrama)
1917 Litauische Geschichten (Erzählungen)
1922 Bilderbuch meiner Jugend (Autobiographie)
Einblick in eine Auswahl seiner Werke findet man hier
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Brücke über die Sziesze
Vergessene
Landschaften, vergessene Menschen, vergessene Geschichte geraten
in diesen Jahren in unsre Erinnerung.
Die Seele erschrickt. Mühsam rekonstruieren wir, was wir vergaßen.
Die gelebt und gewirkt haben, lassen wir vorüberziehen. Jahrzehnte
und Jahrhunderte gerinnen zu einem Stück Gegenwart, in der
wir ein Teil unsrer selbst entdecken.
Dichter und Erzähler im Gepäck machen wir uns auf den Weg,
suchen die Traumhäuser aus Holz und den eingefahrenen Weg
ohne Gräben, ohne Grenzen. Das geschriebene Wort hilft Erinnerung
dingfest machen.
von
Dietmar Albrecht aus:
Wege nach Sarmatien.
Zehn Tage Preußenland .
Lüneburg: Institut Nordostdeutsches Kulturwerk, 1995
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